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2011 – ein FSME-Jahr!

Auch wenn der Name der Krankheit Frühsommer-Meningoenzephalitis lautet, besteht ein Infektionsrisiko, solange Zecken in FSME-Gebieten aktiv sind, d.h. etwa von März bis Oktober/November, also keinesfalls nur im Frühsommer.

Das Robert-Koch-Institut (Berlin) stellt der Öffentlichkeit wöchentlich die Zahl der in Deutschland gemeldeten FSME-Erkrankungsfälle zur Verfügung. Wie sieht es bisher in diesem Jahr aus?

Bis zum 7. September 2011 waren beim RKI 259 Fälle gemeldet (Quelle: www3.rki.de/SurfStat). Das sind deutlich mehr als in den letzten 4 Jahren zum selben Zeitpunkt. Über die Ursachen hierfür kann man derzeit nur spekulieren.

Die Statistik zeigt, dass sich hohe FSME-Erkrankungszahlen bis zum August in aller Regel auch im weiteren Verlauf des Jahres fortsetzen. Insofern ist besondere Vorsicht für alle diejenigen angesagt, die sich in den nächsten Wochen und Monaten in Zeckengebiete begeben, in denen das FSME-Virus ansässig ist. Dies gilt insbesondere für Wanderer und Pilzsammler, die die breiten Waldwege verlassen und sich querfeldein bewegen. Der niederschlagsreiche Sommer verspricht eine gute Pilzsaison.

Wir können all denjenigen, die sich in den nächsten Wochen und Monaten in FSME-Gebieten Zeckenstichen aussetzen und nicht gegen FSME geimpft sind, nur dringend empfehlen, gemeinsam mit einem Arzt über die Notwendigkeit einer FSME-Impfung nachzudenken.
Zusätzlich kann man sich auf Zeckenwetter.de informieren, wie man am besten Zeckenstichen vorbeugen kann.


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